Fachhochschule des Mittelstands: Unterschied zwischen den Versionen

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(Fachhochschule des Mittelstands)
 
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Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Sie bereitet durch anwendungsbezogene Lehre und Studium auf berufliche Fach- und Führungstätigkeiten im In- und Ausland vor. Die Erfolge der Absolventinnen und Absolventen stehen für das Ausbildungskonzept der FHM: Nah an der Praxis und kompakt in der Wissensvermittlung. Den Studierenden werden fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden vermittelt, die sie befähigen, herausgehobene Aufgaben in der – insbesondere mittelständischen – Wirtschaft und in der Gesellschaft wahrzunehmen.
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Sie bereitet durch anwendungsbezogene Lehre und Studium auf berufliche Fach- und Führungstätigkeiten im In- und Ausland vor. Die Erfolge der Absolventinnen und Absolventen stehen für das Ausbildungskonzept der FHM: Nah an der Praxis und kompakt in der Wissensvermittlung. Den Studierenden werden fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden vermittelt, die sie befähigen, herausgehobene Aufgaben in der – insbesondere mittelständischen – Wirtschaft und in der Gesellschaft wahrzunehmen.


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Zudem gehörten Tätigkeiten wie das Catering organisieren, die Türschilder erneu-ern und Meetings vorzubereiten zu meinem Aufgabenbereich. Das Hochschulmar-keting-Team der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) verwendet ein Projektma-nagement-Tool, das sich Asana nennt, um alle Aufgaben der Teammitglieder in ei-ner übersichtlichen und zeitlichen Ordnung darzustellen.
Zudem gehörten Tätigkeiten wie das Catering organisieren, die Türschilder erneu-ern und Meetings vorzubereiten zu meinem Aufgabenbereich. Das Hochschulmar-keting-Team der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) verwendet ein Projektma-nagement-Tool, das sich Asana nennt, um alle Aufgaben der Teammitglieder in ei-ner übersichtlichen und zeitlichen Ordnung darzustellen.





Version vom 25. September 2018, 10:58 Uhr

Art und Jahr der Praxisphase Praxisphase II 2018
Name Fachhochschule des Mittelstands
Hauptsitz Bielefeld, NRW
Vergütung 450 EUR/Monat
Schwerpunkt Kein Schwerpunkt
Homepage http://www.fh-mittelstand.de


Die FHM im Profil

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Sie bereitet durch anwendungsbezogene Lehre und Studium auf berufliche Fach- und Führungstätigkeiten im In- und Ausland vor. Die Erfolge der Absolventinnen und Absolventen stehen für das Ausbildungskonzept der FHM: Nah an der Praxis und kompakt in der Wissensvermittlung. Den Studierenden werden fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden vermittelt, die sie befähigen, herausgehobene Aufgaben in der – insbesondere mittelständischen – Wirtschaft und in der Gesellschaft wahrzunehmen.

Aktuell sind an der FHM knapp 5.000 Studierende an den Standorten in Bamberg, Berlin, Bielefeld, Hannover, Köln, Pulheim, Rostock und Schwerin immatrikuliert. Das Studienangebot der Hochschule umfasst klassische Vollzeit-Studiengänge, Teilzeitangebote für Berufstätige und gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelte duale und triale Studienmodelle. Hinzu kommen der Bereich des Fernstudiums sowie Zertifikatsstudiengänge im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung. In Kooperation mit britischen Partneruniversitäten bietet die FHM darüber hinaus ein internationales Promotionsstudium zur Erlangung des Doktorgrades (Dr.) an.

Abteilung Hochschulmarketing

Das Hochschulmarketing umfasst elf Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter und setzt sich aus fünf Unterabteilungen zusammen: „Klassisches“ Marketing, Medien- & Pressearbeit, Social Media & Online, Grafik und Veranstaltungsmanagement & Webredaktion. Das Hochschulmarketing-Team Bielefeld ist das zentrale Marketing-Team für alle acht Standorte. Alle internen und externen Arbeitsprozesse des Marketings, der Medien- & Pressearbeit, der Grafik und des Veranstaltungsmanagements & Webredaktions aggregieren im zentralem Hochschulmarketing-Team.

Aufgaben für Praktikanten

Presse- und Medienarbeit, Online und Social Media, Meetings organisieren, SEO Optimierung, Recherchen durchführen, Präsentationen überarbeiten, Website aktualisieren und optimieren, Texte schreiben und übersetzen, Betreuung der Stellenbörse und Bildbearbeitungen


Zu meinen Standardaufgaben als Praktikantin gehören das Presseclipping, die Ak-tualisierung der Stellenausschreibungen und das Schreiben und die Verbreitung der Terminankündigungen, Pressemeldungen und der News. Bezüglich des Press-eclippings muss ich mit dem Webtool „Pressemonitor“ und mit Webseiten bestimmter Zeitungen arbeiten. In dem online PMG-Pressemonitor kann ich einsehen wie viele und welche Artikel es täglich zu der FHM gibt. Diese kann ich dort oder auf den ex-ternen Zeitungsportalen kaufen. Die Artikel muss ich dann einordnen, speichern und die Artikel intern verbreiten.

Die Stellenausschreibungen veröffentliche und aktualisiere ich über das interne Programm „TraiNex“. Der Mail-Austausch zwischen mir und den Firmen, die uns Stellen für die FHM Studierenden anbieten, findet über 1und1 statt. Das Presseclipping und die Stellenausschreibungen kontrolliere und aktualisiere ich jeden Tag. Das Schreiben von Terminankündigungen, News, Presse- und Me-dienmeldungen erstelle ich in Word mit einem bestimmten Layout. Die Meldungen werden nach dem Vier-Auge-Prinzip kontrolliert und verbessert. Wenn die Meldun-gen dann korrekt sind, versende ich sie über „Meltwater“. Meltwater ist ein Presse-verteiler. Zudem habe ich die Meldung zusätzlich auf die Website der FHM veröf-fentlicht.

Ein weiterer Aufgabenpunkt ist die Überarbeitung und das Erstellen von Power Point Präsentationen. Das sind Präsentationen zu den Fachbereichen „Wirtschaft“, „Medien“, „Personal, Gesundheit & Soziales“ und „Ingenieurwesen“ oder allgemei-ne Informationspräsentationen auf Englisch und Deutsch. Übersetzungen und die Layouts in das neue Format der FHM zu bringen, gehört auch zur Aufgabe der Überarbeitung der Präsentationen. Bei der Überarbeitung muss ich zum Teil Bilder und Fotos bearbeiten und Collagen erstellen. Hierfür muss ich mit Photoshop arbei-ten. Die Grafiker des Hochschulmarketings haben mir eine kleine Einführung zu Photoshop gegeben.

Zu den „typischen Praktikantenaufgaben“ gehört unter anderem die SEO Optimie-rung. Die Optimierung muss analysiert, geordnet und präsentiert werden. Die Fort-schritte der Optimierung muss ich festhalten und reorganisieren. Ich arbeite mit ver-schiedenen Programmen bezüglich der SEO Optimierung. Google Adwords, TYPO3 und One Pro SEO sind Programme, mit denen ich viele Berührungspunkte habe. In TYPO3 muss ich die Back End Tags einfügen und aktualisieren. Zudem muss ich mit den Mitarbeitern der TYPO3 Agentur interaktiv arbeiten um mehr Optimierungs-möglichkeiten herauszufinden. Die Bilddateien in TYPO3 muss ich löschen, erneut hochladen und umbenennen für die Optimierung. Die Prozesse und Erkenntnisse der Optimierung muss ich an Arbeitskollegen weitergeben, außerdem muss ich die Ergebnisse der Optimierung schriftlich dokumentieren, damit die gewonnenen In-formationen nicht verloren gehen.

Das Veranstaltungsmanagement gehörte nicht zu meinen Aufgaben, dennoch durf-te ich am 23. August mit zu der Messe „ABI Zukunft“ in Osnabrück und durfte die Fachhochschule des Mittelstands vermarken und vertreten. Ich musste bei der Mes-se beraten und möglichst viele Informationen verteilen.

Zudem gehörten Tätigkeiten wie das Catering organisieren, die Türschilder erneu-ern und Meetings vorzubereiten zu meinem Aufgabenbereich. Das Hochschulmar-keting-Team der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) verwendet ein Projektma-nagement-Tool, das sich Asana nennt, um alle Aufgaben der Teammitglieder in ei-ner übersichtlichen und zeitlichen Ordnung darzustellen.


Programme, die das Marketing bedient

Meltwater und PMG Pressemonitor, Facebook, Asana (Projektmanagement-Tool), One Pro SEO und Google Adwords, Power Point, Typo3, MS Office, Outlook, Trainex, 1und1 und Adobe Creative Suite

Persönliche Meinungen

sehr gut gut mittelmäßig schlecht sehr schlecht
Wie war die Betreuung vor Ort? X
Wie war das Arbeitsklima? X
Wie interessant war die Arbeit? X

Arbeitsklima: Es war eine lockere und harmonische Arbeitsatmosphäre. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an meine Teamkollegen wenden. Alle waren hilfsbereit und aufgeschlossen.

Gesamtbewertung: Neben typischen Praktikanten-Aufgaben, wurden mir auch verantwortungsvolle und komplexe Aufgaben anvertraut. Das Praktikum in diesem Bereich ist für den Studiengang Informationsmanagement zum Teil zu empfehlen, dabei ist es nicht unbedingt von Bedeutung, ob man den Schwerpunkt AV-Medien oder den Schwerpunkt interne Informationseinrichtungen verfolgt. Es können diverse Studieninhalte aus den unterschiedlichen Vorlesungen angewandt werden, dennoch sind die Aufgaben nicht fordernd genug für den Bachelor-Studiengang.