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| Art und Jahr der Praxisphase = Praxisphase 1 - 2019
| Art und Jahr der Praxisphase = Praxisphase 1 - 2019
| Name            =  Arvato - Bertelsmann SE & Co. KGaA  
| Name            =  Arvato - Bertelsmann SE & Co. KGaA  
| Hauptsitz        =  Gütersloh, Deutschland [[Category:Gütersloh]]
| Hauptsitz        =  Gütersloh, Deutschland [[Category:Gütersloh]] [[:Category:nach Ort]]
| Vergütung        =  600 EUR
| Vergütung        =  600 EUR
| Schwerpunkt      =  IT  
| Schwerpunkt      =  IT  

Version vom 23. Juli 2019, 10:58 Uhr

Art und Jahr der Praxisphase Praxisphase 1 - 2019
Name Arvato - Bertelsmann SE & Co. KGaA
Hauptsitz Gütersloh, Deutschland Category:nach Ort
Vergütung 600 EUR
Schwerpunkt IT
Homepage https://www.bertelsmann.de/bereiche/arvato/#st-1


IT Projektmanagement Praktikum bei Arvato Supply Chain Solutions - Bertelsmann

Das Praktikum der Arvato Supply ChainSolutions-Informationstechnologie konzentriert sich zurzeit stark auf die Digitalisierung, Big Data, informationstechnologische Infrastruktur und die Globalisierung. Das Data Zentrum in Gütersloh umfasst 5.000 Quadratmeter an Fläche mit 5.900 Servern und 2.600 Datenbasen. In dem Data Zentrum werden 2.650 Applikationen und Webserver gehostet. Die SCS-IT Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Aufgabe, dass alle IT Elemente zusammen funktionieren. Die IT Elemente umfassen Systeme, Softwares, Archivierungen, Drucker und viele mehr. Die Elemente werden zudem auch in weiteren Unterelementen beziehungsweise Kompetenzen unterteilt. Geschäftsprozessmanagement, Cloud Computing, Customer Experience Management, Omnichannel und IT-Outsourcing gehören unter anderem auch zu den Aufgaben des Teams der SCS-IT.

Arvato - Bertelsmann

Arvato ist ein absolutes Tochterunternehmen der Bertelsmann-Gruppe. Der Mutterkonzern, Bertelsmann, bietet Medieninhalte sowie Bildungs- und Dienstleistungen mit internationaler Ausrichtung an. Arvato ist ein internationaler Dienstleister, der Lösungen anbietet in den Bereichen Finanzen, Supply-Chain-Solutions und Systemen.

Arvato Bertelsmann lässt sich also in drei Geschäftsbereiche unterteilen: Financial Solutions (1), Supply Chain Solutions (2) und Arvato Systems (3). Die Financial Solu-tions ist Europas drittgrößter integrierter Finanzdienstleister primär in den Schwerpunktbranchen Retail/E-Commerce, Telecommunications, Insurance, Banking und Healthcare. Die Financial Solutions managen zudem Full-Service-Lösungen (Finance Business Process Outsourcing), um Kundenbeziehungen und den Cashflow in allen Phasen des Lebenszyklus der Kundenbeziehung zu begleiten. Arvato Systems ist der dritte Geschäftsbereich. Die Mitarbeiter der Arvato Systems sind zuständig für die digitalen Transformationen für große Unternehmen. Zu den Schwerpunkten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören innovative IT-Lösungen und Integration von digitalen Prozessen, sowohl in Bereichen Geschäftsprozessma-nagement, Cloud Computing, Customer Experience Management, Omnichannel und E-Commerce als auch IT-Outsourcing und Infrastrukturleistungen. Die Abteilung „IT-Infrastructure“ fällt in die Gruppe des SCS (=Supply Chain Soluti-ons) mit der Ausrichtung auf Informationstechnologie. Die SCS ist ein internationaler Spezialist für Supply Chain und E-Commerce. Das globale Supply-Chain-Netzwerk und E-Commerce-Know-how wird durch IT-Backbone unterstützt.

Branchen von Arvato SCS sind Automotive, Banken, Versicherungen, Kundenpro-dukte, Gesundheitswesen, Hightech, Entertainment, Verlage und Telekommunikati-on. Die Arvato SCS als Geschäftseinheit der Arvato Bertelsmann umfasst 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 85 Standorten weltweit.

Das Unternehmen umfasst 70.000 Mitarbeiter in 40 Ländern aufgeteilt auf ungefähr 150 Standorten. Der Hauptsitz ist in Gütersloh.


Aufgaben für Praktikanten

Zu meinen Standardaufgaben gehörte die wöchentliche Aktualisierung der Projekt-Updates. Hierzu musste recherchiert werden und Ergebnisse der Team-Mitglieder eingeholt werden für alle bestehende Projekte. Die Informationen mussten dann gra-fisch dargestellt werden. Anschließend haben mein Vorgesetzter und ich die Darstel-lung zusammen besprochen um Feinheiten und Probleme klären zu können für das wöchentliche Meeting mit dem CIO. Bei wichtigen Meetings habe ich Protokoll ge-führt und anschließend auch im SharePoint einsortiert oder in den dazugehörigen Projekten im Teams Tool. Zu den Standard-Praktikantenaufgaben gehörte unter an-derem auch das Koordinieren der Meetings, die intern und extern stattfanden.

Nach der schnellen Einarbeitungsphase habe ich mich sehr gut in die IT Projekte eingefunden und wurde für Problemlösungen zur Ansprechpartnerin. Inhalte zur Problemlösung, sowie richtige Ansprechpartner mussten recherchiert und dokumen-tiert werden. Hierzu habe ich in den meisten Fällen ein Jira Ticket erstellt um die Kommunikation um den aktuellen Stand aller Beteiligten aufrechtzuerhalten. Auch fanden viele Meetings, die ich für meine zugewiesene IT Problemfälle organisiert hat-te, statt. Meine Hauptaufgabe war die Projektstrukturierung und die Projektverfol-gung. Ich hatte auch mein eigenes Problem-Projekt. Für die Projektstrukturierung und Projektverfolgung habe ich die Tools PPT., Excel, Jira, Teams und SharePoint verwendet.

Zudem unterstütze ich den Programm Manager in seinen Projekten, die sich mit der Umsetzung der Zukunftstechnologien beschäftigte. Mein Aufgabenbereiche lagen darin, mit ihm zu recherchieren, zu planen und zu organisieren. Desweiteren musste ich bezüglich seiner Projekte in enger Kommunikation mit externen Dienstleistern stehen. Beispielsweise musste ich auch bei den externen Dienstleistern Informationen und Aktualisierungen einholen. Auch musste ich das innovative IT Wissen dokumentieren, kategorisieren und speichern. Unter anderem war ich eine Schnittstelle der Kommunikation zwischen mehreren externen Mitarbeiten. Die drei großen IT-Projekte, in denen ich mitwirken durfte, befassten sich mit der internen IT-Infrastruktur der Arvato Bertelsmann Gruppe. Das erste priorisierte Projekt war die Migration von O365 für alle Standorte. Die Einführung von der cloudbasierten O365 Lösung musste geplant werden bezüglich der Verantwortlichkeiten und der Terminie-rung. Hierfür wurden Roadmaps entwickelt, die wöchentlich aktualisiert wurden. Jede Woche musste ein Update aller Beteiligten im Team eingeholt werden um anschlie-ßend eine summierende Präsentation des aktuellen Standes des Projektes zu erstel-len. Auch mussten Arbeitsschritte gecheckt werden. Bei Problemen habe ich nach Lösungen oder nach den richtigen Ansprechpartner recherchiert. Die O365 ist eine Software, die unterschiedlich paketiert werden kann. Da der Leistungsumfang des O365 so individuell gestaltbar ist, mussten wir die Standorte nach den gebrauchten Anwendungen abfragen und einige Informationen einholen. Hierzu haben wir ein Formular entwickelt. Zudem waren auch immer die Reglungen nicht außeracht zu lassen. Zum Bespiel ist an dem Arvato Russland Standort eine solche Cloud-Lösung verboten. Um das Projekt gut verfolgen zu können, wurden Tools wie SharePoint, Teams und Jira verwendet.

Das zweite Infrastruktur Projekt „Windows 10“ handelte sich um das weltweite Up-date von Windows sieben auf zehn. Dieses Projekt wurde von mir in dem Tool Jira aufgesetzt und konnte somit von allen internationalen Teilnehmern verfolgt werden ohne in weiteren Tools nach Informationen zu suchen. Wie bei dem O365 Projekt musste auch dieses Projekt terminiert und strukturiert werden. Einige Probleme und Hindernisse mussten zudem gelöst werden.

Das dritte IT-Projekt befasste sich mit einer globalen Aufstellung der IT Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter. Hierbei stand Wissensmanagement mehr im Vordergrund als Projektmanagement. Work-Flows, Stärken und Schwächen mussten global erforscht und definiert werden.

Während meines Praktikums wurde die Geschäftseinheit CRM Solutions verkauft. Die CRM Solutions war Europas führendes Kundenbeziehungsmanagement bei ihren Partnern. Den Partnern wurde eine innovative CRM-Lösung geboten. Der Verkauf löste ein großes IT Projekt bezogen auf die Infrastruktur aus. Die IT Trennung von dem CRM und der restlichen drei Geschäftseinheiten musste schnell und kosten-günstig stattfinden. Die globale Trennung der IT-Elemente musste zudem von uns zum Teil geleitet und verfolgt werden.

Ein weiteres IT-Projekt, das ich in den Anfängen begleiten durfte, war die Planung der Einführung von einem eigenen Tenant in dem Azure für die Supply Chain Soluti-ons.

Während meines Praktikums durfte ich an zwei Microsoft Workshops teilnehmen zu dem Thema Azure Tenant. In den Workshops haben wir die Timelines der verschiedenen Standorte definiert zur Einführung eines eigenen Tenants. Ebenfalls haben wir die Rollen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Azure Tenant Projekt definiert. In den Workshops durfte ich viel innovatives Wissen mitnehmen bezüglich der Cloudlösung von Microsoft, wie zum Beispiel das Microsoft Tier Modell und die Red Forrest Methode. Zudem musste ich nach den Meetings die relevanten Projektinformationen dokumentieren. Zu meinen Standardaufgaben gehörte die wöchentliche Aktualisierung der Projekt-Updates. Hierzu musste recherchiert werden und Ergebnisse der Team-Mitglieder eingeholt werden für alle bestehende Projekte. Die Informationen mussten dann gra-fisch dargestellt werden. Anschließend haben mein Vorgesetzter und ich die Darstel-lung zusammen besprochen um Feinheiten und Probleme klären zu können für das wöchentliche Meeting mit dem CIO. Bei wichtigen Meetings habe ich Protokoll ge-führt und anschließend auch im SharePoint einsortiert oder in den dazugehörigen Projekten im Teams Tool. Zu den Standard-Praktikantenaufgaben gehörte unter an-derem auch das Koordinieren der Meetings, die intern und extern stattfanden.

Nach der schnellen Einarbeitungsphase habe ich mich sehr gut in die IT Projekte eingefunden und wurde für Problemlösungen zur Ansprechpartnerin. Inhalte zur Problemlösung, sowie richtige Ansprechpartner mussten recherchiert und dokumen-tiert werden. Hierzu habe ich in den meisten Fällen ein Jira Ticket erstellt um die Kommunikation um den aktuellen Stand aller Beteiligten aufrechtzuerhalten. Auch fanden viele Meetings, die ich für meine zugewiesene IT Problemfälle organisiert hat-te, statt. Meine Hauptaufgabe war die Projektstrukturierung und die Projektverfol-gung. Ich hatte auch mein eigenes Problem-Projekt. Für die Projektstrukturierung und Projektverfolgung habe ich die Tools PPT., Excel, Jira, Teams und SharePoint verwendet.

Zudem unterstütze ich den Programm Manager in seinen Projekten, die sich mit der Umsetzung der Zukunftstechnologien beschäftigte. Mein Aufgabenbereiche lagen darin, mit ihm zu recherchieren, zu planen und zu organisieren. Desweiteren musste ich bezüglich seiner Projekte in enger Kommunikation mit externen Dienstleistern stehen. Beispielsweise musste ich auch bei den externen Dienstleistern Informationen und Aktualisierungen einholen. Auch musste ich das innovative IT Wissen dokumentieren, kategorisieren und speichern. Unter anderem war ich eine Schnittstelle der Kommunikation zwischen mehreren externen Mitarbeiten. Die drei großen IT-Projekte, in denen ich mitwirken durfte, befassten sich mit der internen IT-Infrastruktur der Arvato Bertelsmann Gruppe. Das erste priorisierte Projekt war die Migration von O365 für alle Standorte. Die Einführung von der cloudbasierten O365 Lösung musste geplant werden bezüglich der Verantwortlichkeiten und der Terminie-rung. Hierfür wurden Roadmaps entwickelt, die wöchentlich aktualisiert wurden. Jede Woche musste ein Update aller Beteiligten im Team eingeholt werden um anschlie-ßend eine summierende Präsentation des aktuellen Standes des Projektes zu erstel-len. Auch mussten Arbeitsschritte gecheckt werden. Bei Problemen habe ich nach Lösungen oder nach den richtigen Ansprechpartner recherchiert. Die O365 ist eine Software, die unterschiedlich paketiert werden kann. Da der Leistungsumfang des O365 so individuell gestaltbar ist, mussten wir die Standorte nach den gebrauchten Anwendungen abfragen und einige Informationen einholen. Hierzu haben wir ein Formular entwickelt. Zudem waren auch immer die Reglungen nicht außeracht zu lassen. Zum Bespiel ist an dem Arvato Russland Standort eine solche Cloud-Lösung verboten. Um das Projekt gut verfolgen zu können, wurden Tools wie SharePoint, Teams und Jira verwendet.

Das zweite Infrastruktur Projekt „Windows 10“ handelte sich um das weltweite Up-date von Windows sieben auf zehn. Dieses Projekt wurde von mir in dem Tool Jira aufgesetzt und konnte somit von allen internationalen Teilnehmern verfolgt werden ohne in weiteren Tools nach Informationen zu suchen. Wie bei dem O365 Projekt musste auch dieses Projekt terminiert und strukturiert werden. Einige Probleme und Hindernisse mussten zudem gelöst werden.

Das dritte IT-Projekt befasste sich mit einer globalen Aufstellung der IT Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter. Hierbei stand Wissensmanagement mehr im Vordergrund als Projektmanagement. Work-Flows, Stärken und Schwächen mussten global erforscht und definiert werden.

Während meines Praktikums wurde die Geschäftseinheit CRM Solutions verkauft. Die CRM Solutions war Europas führendes Kundenbeziehungsmanagement bei ihren Partnern. Den Partnern wurde eine innovative CRM-Lösung geboten. Der Verkauf löste ein großes IT Projekt bezogen auf die Infrastruktur aus. Die IT Trennung von dem CRM und der restlichen drei Geschäftseinheiten musste schnell und kosten-günstig stattfinden. Die globale Trennung der IT-Elemente musste zudem von uns zum Teil geleitet und verfolgt werden.

Ein weiteres IT-Projekt, das ich in den Anfängen begleiten durfte, war die Planung der Einführung von einem eigenen Tenant in dem Azure für die Supply Chain Soluti-ons.

Während meines Praktikums durfte ich an zwei Microsoft Workshops teilnehmen zu dem Thema Azure Tenant. In den Workshops haben wir die Timelines der verschiedenen Standorte definiert zur Einführung eines eigenen Tenants. Ebenfalls haben wir die Rollen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Azure Tenant Projekt definiert. In den Workshops durfte ich viel innovatives Wissen mitnehmen bezüglich der Cloudlösung von Microsoft, wie zum Beispiel das Microsoft Tier Modell und die Red Forrest Methode. Zudem musste ich nach den Meetings die relevanten Projektinformationen dokumentieren.


Persönliche Meinungen

Wie war die Betreuung vor Ort? Sehr gut


Wie war das Arbeitsklima? Sehr gut


Wie interessant war die Arbeit? Sehr

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