Blue Tomato: Unterschied zwischen den Versionen
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Für Werbeflyer, Gewinnspiele und Produktgestaltungen der Blue Tomato Eigenmarke ist die Medienabteilung zuständig. | Für Werbeflyer, Gewinnspiele und Produktgestaltungen der Blue Tomato Eigenmarke ist die Medienabteilung zuständig. | ||
= | == Abteilung Produkt- und Datenmanagement == | ||
== Content Management | === Aufgaben für Praktikanten === | ||
'''Content Management''' | |||
Hierbei spielte die Betreuung und Optimierung der Produktpräsentationen im Webshop die größte Rolle. Um die zu verkauften Produkte bei der Suchanfrage eines Kunden bei Google und Co. auf eine genaue und Zielgerichtete Trefferliste zu bekommen ist der Content Bereich zuständig. Eine sehr wichtige Aufgabe um das Unternehmen weiterhin und auch in Zukunft besser als andere Firmen darzustellen um mit der Konkurrenz mitzuhalten bzw. stets besser zu werden. | Hierbei spielte die Betreuung und Optimierung der Produktpräsentationen im Webshop die größte Rolle. Um die zu verkauften Produkte bei der Suchanfrage eines Kunden bei Google und Co. auf eine genaue und Zielgerichtete Trefferliste zu bekommen ist der Content Bereich zuständig. Eine sehr wichtige Aufgabe um das Unternehmen weiterhin und auch in Zukunft besser als andere Firmen darzustellen um mit der Konkurrenz mitzuhalten bzw. stets besser zu werden. | ||
Es ist also die Aufgabe die neuen und alten Informationen für die Kundengewinnung, Kundenbindung und die eigene Imagebildung Zielgruppengenau einzusetzen. | Es ist also die Aufgabe die neuen und alten Informationen für die Kundengewinnung, Kundenbindung und die eigene Imagebildung Zielgruppengenau einzusetzen. | ||
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== Media Management == | == Abteilung Media Management == | ||
=== Aufgaben für Praktikanten === | === Aufgaben für Praktikanten === | ||
Nach einigen Wochen wurde ich auch im Bereich des Medienmanagements eingearbeitet. Sie ist dafür zuständig, dass die eingekauften Produkte ein gutes Vorschaubild im Webshop erhalten. Viele Sachen werden dank der Katalogeshootings selbst von Blue Tomato geshootet aber der größte Bestandteil nicht. Dies war auf einer großen Excel Liste zu erkennen, von welchen Marken wir die Fotos besorgen mussten. Dadurch fand eine große Kommunikation mit den einzelnen Firmen und Partnern statt. | Nach einigen Wochen wurde ich auch im Bereich des Medienmanagements eingearbeitet. Sie ist dafür zuständig, dass die eingekauften Produkte ein gutes Vorschaubild im Webshop erhalten. Viele Sachen werden dank der Katalogeshootings selbst von Blue Tomato geshootet aber der größte Bestandteil nicht. Dies war auf einer großen Excel Liste zu erkennen, von welchen Marken wir die Fotos besorgen mussten. Dadurch fand eine große Kommunikation mit den einzelnen Firmen und Partnern statt. | ||
Sie mussten regelmäßig angeschrieben werden um zu erfahren ob die neuen Produkte für die nächste Saison schon „vorhanden“ sind, wenn ja haben wir meistens den externen Zugang zur Webseite bekommen und durften uns die Bilder runterladen. Oftmals haben sie uns aber auch direkt die Fotos in einer Dropbox zugeschickt. Anschließend mussten die Bilder umbenannt werden in die Masterprodukt ID von Blue Tomato. In der Excel Liste hatte jedes Bild bestimmte Angaben und Zahlen, wie den Colorcode, EAN-Nummer, eine Produktnummer usw. Relevant für uns war die Produktnummer sowie der Colorcode aus der dann die Masterprodukt ID entstehen sollte. Um das zu erlangen wurden die Bilder „gebacht“, d.h. den aktuellen Bildnamen der Herstellers mittels Formeln so umzuschreiben, dass anschließend eine eindeutige Zuweisung der Product ID gewährleistet ist. Dies machte ich mit Hilfe von Formeln via Excel. Dabei habe ich gelernt wie man S-Verweise schreibt und die einzelnen Daten miteinander verkettet. Anschließend wurden alle Bilder mit Photoshop in ein entsprechendes Format zugeschnitten und freigestellt (Hintergrund muss weiß sein). Mit Hilfe der „Automatisierung“ konnte man dies für jeden Ordner machen und musste nicht jedes Bild einzeln zuschneiden. Danach kamen die Fotos ins Texttool, bekamen Produkttexte und konnten fertig auf die Webseite mit hochgeladen werden. | Sie mussten regelmäßig angeschrieben werden um zu erfahren ob die neuen Produkte für die nächste Saison schon „vorhanden“ sind, wenn ja haben wir meistens den externen Zugang zur Webseite bekommen und durften uns die Bilder runterladen. Oftmals haben sie uns aber auch direkt die Fotos in einer Dropbox zugeschickt. Anschließend mussten die Bilder umbenannt werden in die Masterprodukt ID von Blue Tomato. In der Excel Liste hatte jedes Bild bestimmte Angaben und Zahlen, wie den Colorcode, EAN-Nummer, eine Produktnummer usw. Relevant für uns war die Produktnummer sowie der Colorcode aus der dann die Masterprodukt ID entstehen sollte. Um das zu erlangen wurden die Bilder „gebacht“, d.h. den aktuellen Bildnamen der Herstellers mittels Formeln so umzuschreiben, dass anschließend eine eindeutige Zuweisung der Product ID gewährleistet ist. Dies machte ich mit Hilfe von Formeln via Excel. Dabei habe ich gelernt wie man S-Verweise schreibt und die einzelnen Daten miteinander verkettet. Anschließend wurden alle Bilder mit Photoshop in ein entsprechendes Format zugeschnitten und freigestellt (Hintergrund muss weiß sein). Mit Hilfe der „Automatisierung“ konnte man dies für jeden Ordner machen und musste nicht jedes Bild einzeln zuschneiden. Danach kamen die Fotos ins Texttool, bekamen Produkttexte und konnten fertig auf die Webseite mit hochgeladen werden. | ||
'''Katalog''' | |||
Meine Hauptaufgabe lag allerdings darin die Outfits nach dem Shootingplan zusammenzuhängen und zu Barcodieren. Die Datenbank dafür hieß Deniba, dort wurden bestellte Produkte „abgeriegelt“ (bestätigt) und Barcodes gedruckt. Dies war für die Rücksendung später wichtig, damit durch das Scannen eine direkte Auflistung mit den Daten des jeweiligen Produktes entstanden und diese direkt in den Lieferschein übertragen werden konnten. Die Shootings fanden im April, Mai und Juni an ausgewählten Terminen statt. Begonnen wurde mit dem Winterkatalog, zum Schluss folgten die Streetstyle Outfits. Nach Monatelangem warten auf neue Samples und Shootings waren die Kataloge fertig. Die entsprechenden Materialangaben mussten natürlich auch mit Hilfe des Texttools eingetragen werden, da alles auch im Webshop zu finden sein sollte. | |||
=== Persönliche Meinungen === | === Persönliche Meinungen === | ||
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|Wie interessant war die Arbeit? || x || || || || | |Wie interessant war die Arbeit? || x || || || || | ||
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Aktuelle Version vom 16. Dezember 2016, 09:54 Uhr
| Art und Jahr der Praxisphase | Praxisphase I, 2016 |
| Name | Blue Tomato GmbH |
| Hauptsitz | Schladming, Österreich |
| Vergütung | 600€ (mtl.) |
| Schwerpunkt | Content |
| Homepage | https://www.blue-tomato.com/en-GB/info/Jobs+internships-000007Q3/ |
Blue Tomato gehört heute europaweit zu den führenden Multichannel Händlern im Actionsport-Bereich mit Fokus auf die Sportarten Snowboard, Freeski, Skate und Surf. Seit den Anfängen als Garagenshop im Wintersportgebiet Schladming am Dachstein (Österreich) ist die Firma seit der Gründung 1988 stetig gewachsen, ein weiterer Wachstum ist auch für die kommenden Jahre geplant. Speziell die Gründung des Onlineshops 1997 brachte den Durchbruch zunächst in Österreich und anschließend in ganz Europa. Der Firmensitz befindet sich in Schladming, die Abteilungen Logistik und IT, sowie Customer Service wurden nach Graz ausgelagert. Heute werden im Blue Tomato Onlineshop im Bereich von Hardgoods, über Zubehör bis hin zu Sportbekleidung und Streetwear mehr als 450.000 Produkte von ca. 650 verschiedenen Marken, bekannter sowie aufstrebender Labels, angeboten. Online können Kunden aus 14 Sprachen wählen sowie weltweit Produkte bestellen und liefern lassen. Mit der großen Auswahl, umfangreicher Produktbeschreibungen, einigen Eigenmarken, der großen Präsenz in der Szene durch Sponsoring und Events, umfangreichem Onlinemarketing sowie der starken Präsenz in Social-Media-Kanälen wurde die Blue Tomato GmbH über die Jahre hinweg auch zu einer eigenen Marke. Zusätzlich zum umfangreichen Online-Angebot vertreibt die Firma Produkte auch über Street- und Mallshops, die bisher in ganz Deutschland und Österreich angesiedelt sind. Mit der großen Verbreitung der Shops wurde 2012 begonnen, nachdem die amerikanische Firma Zumiez die Blue Tomato GmbH kaufte. Seither wurden pro Jahr zwischen fünf und sieben neue Shops eröffnet, eine weitere Expansion, insbesondere die Erschließung neuer Länder im Bereich Retail ist für die kommenden Jahre geplant. Auch wird das Markenbild Blue Tomato durch eine umfangreiche Präsenz in der Snowpark- und Skate- Szene verbessert und verbreitet. Durch Sponsoring einiger Snowparks, Events, sowie Teamfahrer in den Bereichen Snowboard, Freeski, Skate und Surf ist die Marke mit ihrem Shop sehr aktiv in der Szene und steigert damit ihren Bekanntheitsgrad kontinuierlich. Eine große Marketingabteilung ist dafür verantwortlich.
Der Hauptsitzt in Schladming besteht zum größten Teil aus einem großen Marketing, dazu gehört das Online- Marketing, die die Firma über Social- Media Plattformen promoten wie Facebook, Pinterest, Instagram und Snapchat. Außerdem halten sie stets den Kontakt zu den Teamfahren, welche von Blue Tomato gesponsert werden. Aber auch das Erstellen vieler Statistiken fallen in den täglichen Aufgabenbereich. Ein wichtiger Träger, wodurch die Firma stets gepuscht und präsent gemacht wird ist das Event Marketing. Die Mitarbeiter und Praktikanten dieser Abteilung stehen ständig in einem hohen Kontakt zu Veranstaltungen im Snow-, Surf- und Skatbereich und verhandeln Sponsorenverträge. Sie sind bei den Events immer Vorort und puschen und vermarkten die Firma Vorort. Ein großer Bereich im Event Marketing ist außerdem das Verfassen der Newsletter, die mehrmals die Woche an Abonnenten geschickt werden. Der Inhalt beschränkt sich über die neusten Produkte und Trends sowie über Rabattaktionen. Der Aufgabenbereich des Retail Marketings bezieht sich auf alle Marketing-Aktionen die in den Shops Deutschland und Österreich stattfinden. Beispiele hierfür sind landesweite Aufgaben wie Season-Kampagnen, Hervorhebung einzelner Produkte/Produktgruppen und Angebote sowie Aktionen, ebenso wie Stadt- bzw. Shop bezogene Aufgaben wie Eröffnungsevents und vorangehende Bewerbungen bei der Neueröffnung von Shops, Shopevents, Partys, Sponsorings etc., die jeweils nur in den betroffenen Städten durchgeführt werden. Die Produktmanagement Abteilung wo ich meine sechs Monate verbachte ist aufgeteilt in einen Content Management Bereich, der für alle Produkt- und Markentexte zuständig ist und den Product- Media Management Bereich, die für eine gute Produktpräsentation im Webshop sorgen. Der Einkauf ist dafür zuständig die neusten und angesagtesten Modetrends für die Firma zu kaufen, dies erfordert ein gutes Wissen an aktuellen Trends. Die Angestellten haben dabei ihre eigene Produktkategorie, für die sie zuständig sind. So gibt es zum Beispiel einen „Hardgood-Buyer“, worunter Snowboards, Skier, Surfboards und Skatboards fallen, einer/eine die für die Kinderbekleidung zuständig ist, jemand der die Accessoires einkauft und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Männer und Frauen Bekleidung. Für Werbeflyer, Gewinnspiele und Produktgestaltungen der Blue Tomato Eigenmarke ist die Medienabteilung zuständig.
Abteilung Produkt- und Datenmanagement
Aufgaben für Praktikanten
Content Management
Hierbei spielte die Betreuung und Optimierung der Produktpräsentationen im Webshop die größte Rolle. Um die zu verkauften Produkte bei der Suchanfrage eines Kunden bei Google und Co. auf eine genaue und Zielgerichtete Trefferliste zu bekommen ist der Content Bereich zuständig. Eine sehr wichtige Aufgabe um das Unternehmen weiterhin und auch in Zukunft besser als andere Firmen darzustellen um mit der Konkurrenz mitzuhalten bzw. stets besser zu werden. Es ist also die Aufgabe die neuen und alten Informationen für die Kundengewinnung, Kundenbindung und die eigene Imagebildung Zielgruppengenau einzusetzen. Die Texte erstellte ich im Programm „Blue Tomato Textool“. Die Themen werden anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Dabei spielen unter anderem die Saison, Trends, Suchvolumen, Rankings und das Personal eine Rolle. Hauptsächlich werden Kategorie- und Brandtexte erstellt, da diese eine sehr große Masse an User ansprechen. In diesem Tool wurden mir die unterschiedlichsten Themengruppen zugewiesen von „einfachen“ Tank-Tops über Snowboardsachen bis zu Surfbrettern. Jede Brand und Kategorie hat unterschiedliche Prioritäten. Bei einer sehr hohen „PRIO“ mussten die Herstellertexte so genau wie möglich sein, dies erforderte eine sehr hohe Recherche im Internet und in den Herstellerkatalogen, wichtig sind dabei die Funktions- und Materialangaben, damit der Kunde die gewünschten Informationen bei uns findet. Wichtig sind auch die sogenannten „Features“, so kann ein Kunde im Webshop zuerst seine Suche eingrenzen indem er die gewünschten Suchfelder anklickt. Natürlich spielte hierbei auch die Optimierung durch HTML5 Codierungen eine große Rolle. Viele Produkttexte wurden in Excel Tabellen erstellt, da die Kategorie Abgrenzung ganz anders waren als im Texttool, somit kamen die recherchierten Angaben direkt in Excel und wurden mit HTML5 codiert. Neben den einzelnen Produkttextbeschreibungen gab es auch noch die Marken- und Kategorietexte. Diese werden im Webshop bei der Suche einer bestimmten Marken unter den Produkten angezeigt. Auch diese Texte beanspruchten viel Arbeit und eine genaue Recherche. Wichtig dabei war z.B. die Geschichte und welche Kategorien es gab. Dies erforderte eine kreative Schreibweise sowie eine SEO optimierte Webtexterstellung. Hilfe oder die Kontrolle dabei bekam ich mit „SEOlyze“, eine Seite die den geschriebenen Text „bewertet“. Man kopiert die fertigen Texte dort hinein und mir wurde angezeigt wie gut der Text geschrieben ist und wie hoch das Ranking bei Google wäre. Es gab Vorschläge welche Keywords optimal sind, welche fehlen und wenn ein bestimmtes Wort öfters verwendet werden sollte. Natürlich darf dabei nichts von anderen Seiten kopiert oder übernommen werden, sonst wäre es ein Plagiat. Blue Tomato setzt viel daran die Texte kreativ und sehr direkt an den Kunden zu schreiben.
Persönliche Meinungen
| sehr gut | gut | mittelmäßig | schlecht | sehr schlecht | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wie war die Betreuung vor Ort? | x | ||||
| Wie war das Arbeitsklima? | x | ||||
| Wie interessant war die Arbeit? | x |
Abteilung Media Management
Aufgaben für Praktikanten
Nach einigen Wochen wurde ich auch im Bereich des Medienmanagements eingearbeitet. Sie ist dafür zuständig, dass die eingekauften Produkte ein gutes Vorschaubild im Webshop erhalten. Viele Sachen werden dank der Katalogeshootings selbst von Blue Tomato geshootet aber der größte Bestandteil nicht. Dies war auf einer großen Excel Liste zu erkennen, von welchen Marken wir die Fotos besorgen mussten. Dadurch fand eine große Kommunikation mit den einzelnen Firmen und Partnern statt. Sie mussten regelmäßig angeschrieben werden um zu erfahren ob die neuen Produkte für die nächste Saison schon „vorhanden“ sind, wenn ja haben wir meistens den externen Zugang zur Webseite bekommen und durften uns die Bilder runterladen. Oftmals haben sie uns aber auch direkt die Fotos in einer Dropbox zugeschickt. Anschließend mussten die Bilder umbenannt werden in die Masterprodukt ID von Blue Tomato. In der Excel Liste hatte jedes Bild bestimmte Angaben und Zahlen, wie den Colorcode, EAN-Nummer, eine Produktnummer usw. Relevant für uns war die Produktnummer sowie der Colorcode aus der dann die Masterprodukt ID entstehen sollte. Um das zu erlangen wurden die Bilder „gebacht“, d.h. den aktuellen Bildnamen der Herstellers mittels Formeln so umzuschreiben, dass anschließend eine eindeutige Zuweisung der Product ID gewährleistet ist. Dies machte ich mit Hilfe von Formeln via Excel. Dabei habe ich gelernt wie man S-Verweise schreibt und die einzelnen Daten miteinander verkettet. Anschließend wurden alle Bilder mit Photoshop in ein entsprechendes Format zugeschnitten und freigestellt (Hintergrund muss weiß sein). Mit Hilfe der „Automatisierung“ konnte man dies für jeden Ordner machen und musste nicht jedes Bild einzeln zuschneiden. Danach kamen die Fotos ins Texttool, bekamen Produkttexte und konnten fertig auf die Webseite mit hochgeladen werden.
Katalog
Meine Hauptaufgabe lag allerdings darin die Outfits nach dem Shootingplan zusammenzuhängen und zu Barcodieren. Die Datenbank dafür hieß Deniba, dort wurden bestellte Produkte „abgeriegelt“ (bestätigt) und Barcodes gedruckt. Dies war für die Rücksendung später wichtig, damit durch das Scannen eine direkte Auflistung mit den Daten des jeweiligen Produktes entstanden und diese direkt in den Lieferschein übertragen werden konnten. Die Shootings fanden im April, Mai und Juni an ausgewählten Terminen statt. Begonnen wurde mit dem Winterkatalog, zum Schluss folgten die Streetstyle Outfits. Nach Monatelangem warten auf neue Samples und Shootings waren die Kataloge fertig. Die entsprechenden Materialangaben mussten natürlich auch mit Hilfe des Texttools eingetragen werden, da alles auch im Webshop zu finden sein sollte.
Persönliche Meinungen
| sehr gut | gut | mittelmäßig | schlecht | sehr schlecht | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wie war die Betreuung vor Ort? | x | ||||
| Wie war das Arbeitsklima? | x | ||||
| Wie interessant war die Arbeit? | x |
"Das halbe Jahr in diesem Unternehmen hat mir persönlich sehr gut gefallen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl wertgeschätzt zu werden sowie als volles Mitglied des Kollegiums anerkannt zu sein. Die Sportbranche gefällt mir persönlich sehr gut und ich hätte mir durchaus vorstellen können, dort als Festangestellte zu arbeiten. Ich konnte in der Firma sehr viel lernen und kann meine Fähigkeiten und mein Potential nun sehr gut einschätzen"